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Wie die Kanzlei Brockmeier · Faulhaber · Rudolph mit der KI-Lösung Legal Twin sicher, einfach und hocheffizient im Kanzleialltag arbeitet.
Seit über 30 Jahren zählt die Kanzlei Brockmeier · Faulhaber · Rudolph zu den etablierten Adressen im westfälischen Raum. Mit sieben Rechtsanwälten – darunter drei Notaren – und insgesamt 25 Mitarbeitenden bietet die Sozietät umfassende Beratung in nahezu allen Rechtsgebieten: vom Zivilrecht über das Straf- und Verwaltungsrecht bis hin zum Notariat. Hoher Qualitätsanspruch, Spezialisierung und ein eingespieltes Team prägen die Kanzlei seit Jahrzehnten. Die Mandanten schätzen die schnelle, belastbare und rechtssichere Bearbeitung ihrer Fälle – ein Anspruch, der im Alltag nur mit moderner Organisations- und Technologieunterstützung erfüllbar ist.
Wie viele mittelständische Kanzleien steht auch Brockmeier · Faulhaber · Rudolph vor gleich zwei Entwicklungen, die für die Branche inzwischen prägend sind: Fachkräftemangel und steigende Mandantenerwartungen. Dem wollte die Kanzlei auch mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz entgegenwirken.
Die Anforderungen an die KI waren klar: Eine Lösung, die KI einfach und sicher zugänglich macht, die direkt in der Kanzleisoftware arbeitet, sensible Daten schützt und echte Unterstützung im Kanzleialltag bietet – ohne Medienbrüche, ohne Copy-Paste zwischen Tools.
Mit den KI-Lösungen Legal Twin® Case Knowledge und Smart Legal Research hat Brockmeier · Faulhaber · Rudolph einen weiteren Schritt in Richtung digitaler, effizienter und moderner Arbeitsweise gemacht. Die Lösung fügt sich nahtlos in Advoware ein, liefert genau die Unterstützung, die im stressigen Kanzleialltag gebraucht wird und entlastet Berufsträger und ReFas gleichermaßen.